Erfahrungen mit M-Audio Firewire Equipment anybody?

Gibt es unter meinen Lesern Leute, die Erfahrungen mit M-Audio Firewire Equipment haben? Mich interessiert, welche Latenzen mit den Audio-Interfaces (und mit welchen) so real zu erzielen sind.

Update: Um das gleich mal zu konkretisieren: mich interessieren ausschliesslich Erfahrungen mit Mac OS X und bevorzugt wäre ich an Erfahrungen mit diesem Gerät interessiert: M-Audio NRV-10. Und was ich am liebsten hören würde ist, dass es mit der Hardware realistisch machbar ist, eine Round-Trip Latenz von unter 10ms hinzubekommen. Dann wäre das extrem brauchbar. Sonst eher nicht. 

14 Gedanken zu „Erfahrungen mit M-Audio Firewire Equipment anybody?

  1. Ich habe das Edirol UA-25; mir gefällt es gut, aber es hat noch kein USB 2.0.

    Latenzen? Ich weiss es nicht. 2ms im besten Fall?

  2. Nö, ich habe nicht gesagt, dass ich 2ms Latenz mit dem Edirol hinbekommen habe.

    Aber ich meinte auch: theoretisch im besten Fall 2ms (und selbst das ist geschätzt).

    (Wenn ich Latenz vermeiden muss, dann löte ich Opamps.)

  3. Leider läuft ProTools (und damit der Treiber für die MBox) immer noch nicht unter Leopard, sobald die da sind kann ich das mal testen. M-Audio gehört ja auch zu Avid/Digidesign.

  4. Nachtrag: Das Mischpult ist imho etwas teuer. In der Preisregion würde ich lieber in Motu 828/Travler oder ähnliches invenstieren. Da hat man wesentlich mehr davon.

  5. @ tontechniker: Bei dem MOTU 828 oder Traveler habe ich aber keinen analogen Mixer, den ich als Fallback unbedingt haben will um auch ohne Computer arbeiten zu können. Außerdem hat das NRV-10 5 Mikroeingänge und separate Control Room und Phone Ausgänge, was für meine Zwecke auch sehr gut wäre.

    Andererseits lese ich auch bei MOTU nur, dass man nur mit einem internen Monitoring “no latency” hätte. Wieviel Latency nun über FireWire erzeugt wird steht da nicht.

  6. Ich hab die Audiophile FireWire, auf meinem MacBook gehen 10ms Latenz gerade noch so ohne Ruckeln, bei 12 bis 15 ist es definitiv stressfrei.

    Nervig ist der Treiber, der ist nicht sonderlich gut integriert, stuerzt gerne ab, und seit Leopard kommt kein Ton raus, bevor ich im Kontrollprogramm die Lautstaerke aendere. Achja, Lautstaerke ueber die Lautstaerkeknoepfe auf der Tastatus aendern geht garnicht, da ruckelt der Sound fuer ca. 1 Sekunde pro Lautstaerkestufe.

    Nicht das gelbe vom Ei, aber funktioniert.

  7. Auf keinen Fall TC Electronics Konnekt Sachen kaufen. Da steht Mac drauf, aber wenn überhaupt funktionieren da mal die Beta Treiber. Und die stürzen ab…

    Gleiches gilt übrigens auch für Lexicon mx200-400 Mac Treiber…

    M-Audio is qualitativ Lo Level(Preamps). Allerdings ein kleines Protools auch.

    Apogee hat was nettes als Stereo in/out Firewire: Duett :
    http://tiny.cc/Soundland
    Gute Preamps, Limiter auch prima…
    Meisterklasse is das Apogee Symphony zeugs derzeit:

    http://tiny.cc/SoundlandApogee

    Emu 404 schon getestet!? Allerdings USB.
    Firewire ist übrigens nicht tot. Wer schonmal USB Dropouts auf externen Pladden hatte mag dies bestätigen. Firewire is nach wie vor gang und gebe in prof. Studiotechnik.

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