Chaosradio Express 016 Repost

Mir fiel gerade auf, dass das MP3, das mir Lame Brain aus der gestrigen Chaosradio Express 016 Ausgaabe produziert hatte irgendwie weder auf dem iPod noch in iTunes richtig spielte, nachdem schon diverse andere Leute sich über die MP3s der letzten Wochen beklagt haben. So wurde das Ende nicht richtig erkannt und der Joke am Ende fehlte. Geht ja gar nicht ;)

Jetzt habe ich das Encoding mal mit iTunes gemacht und mich würde mal interessieren, ob ihr damit Probleme habt. Falls sich also jemand bitte mal die eben iTunes VBR-Version ziehen möchte, wäre ich über Feedback dankbar, ob das auf non-iPod-Playern funktioniert. Update: die iTunes-VBR-Version spielte zwar besser, aber es gab irgendwie immer noch Unstimmigkeiten mit der Anzeige der Länge der Datei. Ich hab jetzt die Schnauze voll von VBR und steige ab sofort auf normales CBR mit 128 kbit/s um. Für Sprache sind 64 kbit/s eh schon ausreichend und so ist die Musik zumindest erträglich.

Weiss irgendjemand, welchen MP3 Encoder iTunes verwendet? Das Original von Frauenhofer?

Update: Ich habe mir die Sendung nochmal angehört. Ich durfte feststellen, dass nach dem Encoden zu MP3 die Stimmen deutlich leiser rüberkamen als vorher. Das hat mich ein wenig überrascht. Ich habe daher alles neu abgemischt und eine neue Version hochgeladen. Die Musik ist noch da, aber leiser. Zusätzlich habe ich Elektras Stimme noch einmal lauter gemacht.

Sollte jetzt konsumierbarer sein als vorher. Erhältlich ist die neue Version unter der selben URL wie bisher. Über Rückmeldungen würde ich mich freuen. Der Weg zum optimalen Klang ist steinig.

13 Gedanken zu „Chaosradio Express 016 Repost

  1. Ich habe glaube ich schon öfters gelesen iTunes hätte eine Eigenentwicklung eingesetzt…. Die ersten Google-Hits meinen das gleiche.

  2. also ich hab heut mittag die ursprüngliche version aufn arbeitsleppi (winamp – keine mp3 probleme) gehört und muss sagen ne sprachversion mit 40 oder 64kb/s wär mir echt lieber gewesen … auch von der downloadzeit her

    einerseits is nicht jeder freund dieser mukke, andrerseits hört auch nicht jeder den kram mit hifi-equipment und/oder ear plugs. ich hatte nur die kleinen laptop quäker und muss sagen das ich die hälfte der laufzeit damit beschäftigt war mittm equilizer die mukke weg- und die sprache hochzuregeln

  3. Ich zitiere da gern die englische Wikipedia (Artikel: iTunes): “There has been some criticism of the quality of Apple’s MP3 encoder, with regards to variable bit rate encoding. In a January 2004 double-blind public listening test of six MP3 encoders encoding at 128 kbit/s, conducted by Roberto Amorim, the iTunes MP3 VBR encoder came last.”
    Aber es gibt anscheinend auch ein LAME-Plugin, das ich aber noch nicht ausprobiert habe.

  4. am besten fänd ich ne zweite version mit geringerer bitrate und ohne hintergrundmusik bzw. wenn das nich geht weil die musik schon bei der aufnahme gemischt wird dann eben mit geringerer bitrate und mit voice gainer vorgefiltert (für geräte die auf sprachausgabe ausgelegt sind)

  5. Meine Aufnahme nimmt Sprache und Musik separat auf, so dass das für mich alles nachträglich beeinflussbar ist. Ist lediglich eine Frage des Aufwandes, Pflege eines zweiten Feeds etc. pp. Ich werde mal eine Version in 64kbit/s mit ohne Musik machen und schauen, was den Leuten besser gefällt.

  6. also tim, ich find die musik im hintergrund angenehm und auch die lautstärke passt mit meinen ipod-kophörern in der ubahn. ich hab auch irgendein blog zu deinem 22c3-podcasting-vortrag gelesen, der das gleiche meint. ein paar blog-einträge sind so unrepräsentativ, nicht immer gleich auf alle hochrechnen.

  7. Ich hör die Podcasts oft mit nem BT-Headset zwischen den Telefonaten und brauch logischerweise dafür weder hohe Bitraten noch HIFI-Qualität. Schade das man technikbedingt nicht die Musik separat laut/leise machen kann ::)

    Naja – ich würd ne reine Sprachversion bzw. mit leiserer Musik auch gut finde.

  8. Tim, man benutzt bei Sprache und Musik die Sidechain des Compressors, das Sprachsignal reduziert dann automatisch die Lautstärke des Sounds- sogar ein billiger Behringer Composer kann das ganz brauchbar und man kann sich aufs wesentliche konzentrieren.

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